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Mehr Zeit für Patient:innen statt für Bürokratie

Die administrative Belastung im Gesundheitswesen nimmt weiter zu, dies zulasten der Patient:innenversorgung. Gemeinsam mit dem Schweizerischen Verband der freien Berufe (SVFB) fordert Physioswiss konkrete Massnahmen, um Physiotherapeut:innen und andere Gesundheitsfachpersonen von unnötiger Bürokratie zu entlasten.

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Die administrative Belastung im Gesundheitswesen nimmt weiter zu, das zeigt die aktualisierte BASS-Studie im Auftrag des Schweizerischen Verbands der freien Berufe (SVFB). Für Physiotherapeut:innen bedeutet das: Bis zu sieben Stunden pro Woche geht für administrative Aufgaben verloren. Zeit, die in der Behandlung von Patient:innen fehlt.

Besonders belastend sind:

  • der zunehmende administrative Austausch mit den Krankenversicherern,
  • aufwendigere Bewilligungsverfahren (Dokumentation),
  • steigende Anforderungen an Dokumentation und Datenerhebung.

Diese Entwicklung ist weder im Interesse der Gesundheitsfachpersonen noch der Patient:innen.

Gemeinsam mit den anderen Mitgliedsorganisationen des SVFB fordert Physioswiss deshalb konkrete Entlastungen:

  • effizientere Zusammenarbeit mit den Versicherungen,
  • einfachere und einheitliche Prozesse für Kostengutsprachen,
  • praxistaugliche Regulierung unter Einbezug der Leistungserbringenden,
  • eine nationale, sichere Plattform für Qualitätsdaten.

Weniger Bürokratie bedeutet mehr Zeit für die Versorgung der Bevölkerung. Dafür setzen wir uns ein.

Hier finden Sie die Medienmitteilung: Der Schweizerische Verband freier Berufe – Mitteilungen

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