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Physioswiss Förderpreis 2025: Von Rumpfstabilität bis Golfschwung

Der Physioswiss-Förderpreis für die beste Bachelorarbeit geht im Jahr 2025 an Mirjam von Büren und Jayson Iten. Herzliche Gratulation! Die beiden überzeugten die Jury mit zwei praxisnahen Arbeiten: von Büren untersuchte die Muskelaktivität auf dem Trainingsgerät SensoPro, während Jayson ein Trainingsprogramm für Golfer:innen mit unteren Rückenschmerzen entwickelte.

Team Success, Partnership Or Teamwork To Win Business Competition, Winner Or Achievement, Work Together Or Cooperation Concept, Businessman And Businesswoman Partner Celebrate Winning Victory Trophy.
© Nuthawut – AdobeStock
Rumpfstabilität unter der Lupe

Mirjam von Büren beschäftigt sich mit der Frage, ob ein stabilisierender Rückenmuskel während eines Squats auf dem Trainingsgerät SensoPro stärker aktiviert wird als auf dem Airex Balance-pad. Das Resultat überraschte: Insgesamt zeigte sich keine höhere Muskelaktivität auf dem SensoPro. Erst eine vertiefte Analyse deutete darauf hin, dass Faktoren wie Geschlecht oder BMI die Aktivität beeinflussen könnten. Die Auszeichnung versteht sie als wertvolle Anerkennung und als Ansporn für weitere Forschung zum SensoPro.

Weniger Rückenschmerzen im Golfsport

Jayson Iten wählte sein Thema aus persönlicher Motivation: Als ehemaliger College-Golfer wollte er typische Beschwerden im Golfsport wissenschaftlich untersuchen. Seine Bachelorarbeit widmete sich den optimalen Merkmalen eines Trainingsprogramms für Golfer:innen mit unteren Rückenschmerzen – der häufigsten Beschwerde in dieser Sportart.

Das eigens entwickelte achtwöchige Programm mit Dehn-, Kraft-, Gleichgewichts- und polymetrischen Übungen zeigte klare Effekte: Die Teilnehmenden verbesserten ihre Golf-Performance und berichteten gleichzeitig über weniger Rückenschmerzen. Die Auszeichnung freut Jayson besonders, weil Golf in der Schweiz trotz grosser Community noch wenig als Breitensport wahrgenommen wird.

Physioswiss gratuliert den beiden Preisträger:innen herzlich zu ihren herausragenden Arbeiten und wünscht ihnen weiterhin viel Erfolg auf ihrem beruflichen Weg.

Weitere Informationen zum Förderpreis

Mirjam von Büren

Jayson Iten

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